Abnehmen mit Burger, Pizza und Co. – SO funktioniert die Fast-Food-Diät

Burger, Pizza und Co. gehören zu den größten Dickmachern der Deutschen. Wer sie regelmäßig verzehrt, der wird den negativen Effekt schnell auf der Waage sehen. So war die bisherige Meinung. Doch jetzt wurde eine Fast-Food-Diät bekannt, bei der man ungesunde Lebensmittel verzehren kann und dabei sogar Gewicht verliert. Wir verraten dir in diesem Video, wie diese ungewöhnliche Diät funktioniert und was du unbedingt beachten solltest. Wenn du also auch durch das Essen von Fast Food abnehmen möchtest, solltest du dir dieses Video UNBEDINGT bis zum Ende anschauen!

 

  1. Mit Fast Food abnehmen: Wie soll das gehen?

An dem, was wir unter Fast Food verstehen – hoch verarbeitetes Junk-Food mit hoher Kaloriendichte – ist nichts Gesundes zu finden. Wie kann es da sein, dass es eine Diät geben soll, die einen solchen Verzehr empfiehlt? Die Fast-Food-Diät besteht aus den folgenden Lebensmitteln:

  • Burger: Brötchen aus einer Backmischung mit Sonnenblumenkernen, Weizeneiweiß, Leinsamen, Sojaschrot und Hefe. Die Burger-Patties sind aus Fleisch, Pilzen, Hirsen oder pflanzlichem Proteinpulver.
  • Pizza und Kebab-Brot aus Low-Carb-Backmischungen. Als Belag größtenteils pflanzliche Lebensmittel wie Spinat, Artischocken, Tomaten und Oliven

Wichtig ist hierbei am Ende des Tages, dass du nicht mehr Kalorien zu dir nimmst, wie du jeden Tag verbrauchst. Auf die Menge kommt es also an. Sprich du kannst zwar Burger, Pizza usw. essen, es sollte am Ende des Tages aber so sein, dass du mer Kalorien verbraucht hast als du zu dir genommen hast. Nur dann kannst du erfolgreich abnehmen!

Zudem sollte man täglich mindestens 10.000 Schritte durch regelmäßige Spaziergänge und Joggen laufen. Die Mahlzeiten nimmt man zu festen Essenszeiten zwischen 8-17 Uhr zu sich. Die Portionen dürfen hierbei eine normale Größe haben. Die Fast-Food-Diät sollte über 40 Tage hinweg durchgeführt werden, um zu positiven Effekten zu führen. Trinke zudem jeden Tag mindestens 2-3 Liter Wasser!

 

  1. Wie gesund ist die Fast-Food-Diät wirklich?

Wer adipös oder zumindest stark übergewichtig ist und dann 10kg abnimmt – egal auf welche Art – verbessert seine Gesundheit sofort. Ein Gewichtsverlust senkt automatisch den Blutdruck und der Abbau von Bauchfett führt zu weniger Entzündungen im Körper und senkt das Risiko für Diabetes und andere Krankheiten. Dennoch ist die einseitige Fast-Food-Diät keine ausgewogene Ernährungsweise, da der Anteil an Gemüse deutlich zu niedrig und der Anteil an Käse und Fleisch zu hoch ist. Auf Dauer ist diese Diät daher nicht zu empfehlen. Für einen kurzfristigen Abnehmerfolg und den Anfang einer Ernährungsumstellung eignet sie sich allerdings durchaus.

 

  1. Das macht herkömmliches Fast Food so ungesund

Der hohe Gehalt an Salz, Zucker und Fett in industriell hergestelltem Fast Food hat viele negative Auswirkungen auf unseren Körper. Fett bedeutet nicht immer gleich Hüftspeck. Es gibt viele gesunde Fette, die wichtig für unsere Energieversorgung sind. Dabei handelt es sich um ungesättigte Fettsäuren, die vor allem in Lebensmitteln wie Avocados, Erdnüssen und Olivenöl vorkommen. Die Fast-Food-Industrie bedient sich allerdings an der ungesunden Variante und setzt gesättigte Fettsäuren ein. Diese sorgen dafür, dass der LDL-Cholesterinspiegel ansteigt und sie begünstigen Herzkrankheiten. Der enthaltene Zucker führt zu Blutzuckeranstiegen, Heißhungerattacken, Entzündungen und einer Fettleber.

Probiere diese Diät doch einfach einmal aus. Vielleicht fällt es dir ja so leichter, ein paar Kilos zu verlieren. Achte nur darauf, dass du weniger Kalorien zu dir nimmst, als du verbrauchst!

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